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Julian Langer, geb. 28.11.1989 in Wien

Student für Sports Equipment Technology am Technikum in Wien

Österreichischer Triathlet

Weltmeister, Europameister und österr. Meister in den Sportarten:

  • Triathlon / Xterra (Schwimmen, Radfahren / Mountainbike, Laufen / Crosslauf)
  • Wintertriathlon (Laufen, Mountainbike, Langlaufen)



Letzte News: 30.04.2012

Pfeiffersche Drüsenfieber

Diese langwierige Viruskrankheit hat mich voll erwischt. Ich bin seit Wochen zur Untätigkeit verdammt.
Angeschwollene Drüsen, Fieberschübe und extreme Müdigkeit ließen zwei Wochen kaum Nahrungsaufnahme und Bewegung zu.
Da es gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber kein Medikament gibt, muss man abwarten, bis diese Krankheit alleine vergeht, und man muss sich wochenlang Ruhe gönnen.
Meine Teilnahmen am Melker Osterlauf und am Extremduathlon Mürzman musste ich streichen.

Viele Weltklassesportler - u.a. Roger Federer (Tennis) und Mirna Jukic (Schwimmen) - waren mit dieser Krankheit auch monatelang außer Gefecht.

Ich bin bereits auf dem Weg der Besserung. Wenn alles gut geht, werde ich im Juni wieder trainieren können und ab Sommer wieder Wettkämpfe bestreiten.


26.2.: Eisbärlauf 7 km in Wien - Platz 2 (M20)

Eine Woche nach meiner Rückkehr aus Australien nahm ich am
„2. Internationalen LCC - Eisbärlauf 2012” teil und wählte die 7 km Distanz.
Bei kühlem und windigem Wetter waren auf der 7 km und Halbmarathon-Distanz an die 1000 Läufer am Start.
Die 7 km gewann der Schweizer Manuel Wyss. Ich kam als Vierter ins Ziel und wurde in der Klasse M20 Zweiter.


11.2.: Falls Creek Triathlon - Australiens Long Course Championships 2012
2k-80k-20k - Platz 9 bei den Profis

Die australischen Langdistanz-Meisterschaften fanden im Schigebiet von Falls Creek auf ca. 1500 m Seehöhe statt. Insgesamt waren (mit Rahmenbewerben) 600 Sportler am Start.
Aufgrund angekündigter Unwetter am Nachmittag, die auch wirklich kamen, wurde der Start von 8:30 auf 7:00 vorverlegt. Das Wetter hat komplett umgeschlagen. Beim Startschuss hatte es gerade 7 Grad, der Stausee war mit 15 Grad auch nicht gerade warm.

Durch die aufgehende Sonne war ich aufgrund falscher Brillenwahl ziemlich geblendet und verlor beim Schwimmen ein wenig die Orientierung. Beim anschließenden Biken konnte ich auf der kurvigen Strecke besonders bei den Abfahrten wieder viele Plätze gutmachen. Auf Langlaufloipen war der finale Halbmarathon zu absolvieren, wo ich sehr schnell war.

Mit einer Zeit von 4:22:10 belegte ich Rang 9 bei den Profis.
Der Sieg ging an Timothy Reed vor Joe Gambles. Beide sind absolute Weltklasseathleten.
Bei den Damen gewann Melissa Rollison, die amtierende Ironman 70.3 Weltmeisterin, die bisher ungeschlagen bei Halb-Ironmans ist. Melissa kam kurz vor mir ins Ziel.

Mein nächster Bewerb:

8. Juli 2012  XTERRA Frankreich

Weitere Rennberichte siehe unter Reports >>>


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